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Auch im Oktober gibt es keine Entwarnung. Immer noch fallen hunderte von Menschen auf Fakeshops herein und werden um Ihr Geld gebracht. Ich zeige Ihnen einen aktuellen Fall und gebe Ihnen Tipps, wie Sie Abzocke durch Fake-Shops vermeiden können.

Werner M. war auf der Suche nach einer neuen Uhr und fand über eine Preissuchmaschine genau die Uhr, welche er wollte. Eine Seiko Uhr. Das Beste daran: die Uhr war rund 20 Prozent günstiger, als seine bisherigen Treffer. Da hieß es zuschlagen. Über die Preissuchmaschine klickte sich der 51-jährige Unternehmer auf den Onlineshop. Mißtrauisch wurde der Mann nicht, denn der Shop machte einen seriösen Eindruck und war grafisch sehr ansprechend.

Werner M. störte sich auch nicht an der Tatsache, dass man nur mittels Kreditkarten zahlen konnte. Dies war ohnehin seine favorisierte Bezahlmöglichkeit im Internet.

Leider hat diese Geschichte kein Happy Ende. Nachdem der Unternehmer bezahlt hatte, kam seine Uhr einfach nicht. Er versuchte zwar noch den Shop zu erreichen, dieser war jedoch bald schon nicht mehr online.

Sein Geld war weg. 249 Euro hatte er überwiesen. Ihm blieb nur noch die Option Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Das tat der 51-jährige auch. Hier konnte ihm jedoch wenig Hoffnung gemacht werden, dass er das Geld oder die Uhr erhält.

Lassen Sie sich nicht durch Fake-Shops abzocken. Ich zeige Ihnen, wie Sie Fakeshops sicher erkennen und dort nicht einkaufen. Im Zweifelsfall schicken Sie mir einfach eine eMail und ich prüfe den Shop für Sie.

 

So vermeiden Sie den Betrug durch Fake-Shops:

•Prüfen Sie jeden neuen Online-Shop durch Eingabe des Shop-Names bei der Suchmaschne Google
•No-Name-Shops, welche das günstigste Angebot abgeben sind auch dann mit Vorsicht zu genießen, wenn positive Bewertungen bei der Preissuchmaschinen vermerkt sind
•Prüfen Sie bei unbekannten / kleinere Shops die Angaben im Impressum (ist an der angegebenen Adresse auch über Google Maps der Standort eingetragen?)
•Bestellen Sie nicht bei Shops welche nur Vorab-Überweisung und Kreditkarte akzeptieren
•Betrüger arbeiten mit Telefonzentralen zusammen, so dass eine telefonische Nachfrage nicht unbedingt ein Plus an Sicherheit bringt
•Überprüfen Sie die Datenschutzbestimmungen sowie die AGB´s auf Fehler bzw. Existenz
•Rechtschreibfehler sind ein Hinweis auf einen möglichen Fake-Shop

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