Gefahren bei der Ferienhausmiete

GEFAHREN BEI DER FERIENHAUS ANMIETUNG
Das sollten Sie sich für den nächsten Urlaub merken.

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Leider nutzen Betrüger diesen Umstand und vermieten Objekte, welche sie gar nicht besitzen. Ich zeige Ihnen wie der Betrug abläuft.

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Betrug bei der Ferienhausmiete

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Da aber Urlaube immer kostenintensiver werden, sind nicht wenige Sonnenhungrige auch auf der Suche nach einem Schnäppchen. Genau diesen Umstand haben auch Betrüger erkannt und zocken vor allen Dingen in den Sommermonaten ohne jeden Skrupel ihre Opfer ab.

Der Trick der Betrüger ist dabei ganz einfach. Entweder fälschen die Abzocker ganze Internetseiten und bieten hier ähnlich wie bei einem Fake-Shop Häuser und Wohnungen an, welche gar nicht vermietet werden. Zudem stellen die Täter auf seriösen und bekannten Webportalen betrügerische Angebote ein.

Gefälschte Internetseiten

Wer wird da nicht schwach? Ähnlich wie auf einem Hochglanzprospekt werden auf wunderschönen Internetseiten traumhaft schönes Fincas auf Mallorca oder Ferienhäuser in Italien, Spanien und anderen besonders beliebten Reiseländern angeboten.

Natürlich werden die Preise so gehalten, dass es günstig aber nicht auffallend billig ist. Wer hier zuschlägt und sich ein Objekt als Ferienziel reserviert, hat leider sein Geld schon so gut wie verloren.

Die Ferienobjekte gibt es zwar, werden aber oftmals nicht vermietet oder die Fotos sind schlichtweg von anderen Internetseiten geklaut. Da der Vermieterkontakt ins Ausland geht und auch die Banküberweisung nicht selten auf ausländische Konten geht, wird es schwer, hier wieder an das überwiesene Geld zu kommen.

Betrügerische Angebote

Eine andere Masche der Betrüger ist es auf seriösen Ferienhausportalen betrügerische Angebote einzustellen. Auch hier werden oftmals Fotos geklaut und widerrechtlich verwendet.

Da auch in diesen Fällen die Betrüger angeben, dass der Mietpreis in Teilen oder komplett auf ein Konto überwiesen werden muss, haben die Täter leichtes Spiel.

Sobald das Geld nämlich auf dem Konto eingegangen ist, wird es auch schon wieder abgehoben. Ein Zugriff wird somit unmöglich.

So können Sie Betrug bei der Ferienhausmiete bereits im Vorfeld erkennen:

Prüfen Sie die angegebene Adresse beispielsweise in Google Maps. Passt das ausgewählte Objekt in die Umgebung? Gibt es an der Adresse Google Streetview?

Nutzen Sie auch die Google Bildersuche. Findet Google die Bilder auch im Zusammenhang mit anderen Anzeigen.

Prüfen Sie die Kontaktdaten. Wer ist Anbieter? Können Sie Informationen über diese Person im Internet finden?

Welche Bezahlmöglichkeiten werden geboten? Fordert der Vermieter Vorkasse oder die Überweisung mittels Western Union, sollten Sie sich überlegen, ob Sie tatsächlich dort buchen möchten.