Mit eigenen Nacktbildern erpresst

Der Versand von erotischen Texten, Bildern und Videos über Multimedia Messaging System wie Whats App oder dem Facebook Messanger ist nicht neu. Auch nicht die Tatsache, dass man(n) sich ganz leicht erpressbar macht, wenn Nacktfotos oder Videos an eigentlich völlig unbekannte Personen verschickt werden.

Wolfgang T. ist ein verheirateter Familienvater. Leider hat er eine Freundschaftsanfrage einer augenscheinlich jungen und attraktiven Dame über Facebook angenommen, obwohl der die Frau nicht kannte. Bereits nach kurzer Zeit entstand zwischen ihm und “Jenny” ein heißer Chat. “Jenny” schrieb, dass sie auch verheiratet, aber in ihrer Beziehung gelangweilt sei. Es knistert nicht mehr besonders zwischen ihr und ihrem Ehemann. Nachdem auch die Chatverläufe immer intimer wurden, schickte Jenny ein Foto. Das Bild zeigte eine unbekleidete Dame, die sich am Bett räkelte.

Wolfgang T. war mehr als nur angetan. Als “Jenny” schrieb, dass sie unbedingt ein Video von dem Mann sehen möchte, wie er sich selbst befriedigt, zögerte der 42-jährige Techniker nicht lange, nahm das geforderte Video auf und schickte es an “Jenny”. Leider antwortete die Dame nicht mit dem versprochenen Video, sondern vielmehr mit der Aussage, dass Wolfgang T. 500 Euro via Western Union überweisen soll, da sonst das Video an seine Freunde und auch seine Familie geschickt wird.

Zu allem Überfluss hatte der Mann seine Facebook Freundesliste öffentlich einsehbar gemacht und die Täter im Hintergrund haben vorher sämtliche Facebook-Freunde und auch Familienmitglieder des Opfers gespeichert.

Der Techniker ließ sich jedoch nicht erpressen und wandte sich an die Polizei. Glück im Unglück: die Täter haben Ihre Drohung nicht wahrgemacht und das Video nicht unter den Facebook Freunden des Technikers verschickt.

 

Tipps im Zusammenhang mit Sexting

•nehmen Sie keine Freundschaftsanfragen von unbekannten Personen an
•halten Sie Ihre Facebook Freundesliste immer privat
•fordern Sie immer mehr Infos wie Telefonnummer, Wohnort, weitere Fotos
•überprüfen Sie die Angaben mittels Google Recherche oder der Google Bildersuche
•schicken Sie keine Fotos und Videos, welche Sie in peinlichen oder privaten Situationen zeigen an unbekannte Personen

 

 

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Abzocke durch betrügerische Packstation Accounts

Kennen Sie die Packstation von der DHL? Nein? Sollten Sie aber. Denn auch wenn Sie die Station zur Abholung von Paketen nicht benötigen, dann könnten Betrüger auf Ihren Namen einen Packstations-Account anlegen. Genau das ist jetzt einem Renter aus der Nähe von München passiert.

Eberhard P. ist 76 Jahre alt und für sein Alter erstaunlich fit. Vor wenigen Tage klingelte der Postbote an seiner Haustür und übergab dem Senioren das Starterpaket für die Packstation. Eberhard P. hatte das Paket zwar nicht bestellt, nahm es aber an, da ihn der Postbote auch nicht weiter darüber aufklärte, um was es sich beim Starterset der Packstation handelt. Herr P. zeigte dem Postboten noch seinen Personalausweis, so dass dieser wußte, dass er das Set auch an die richtige Person ausgehjändigt hatte.

Für Eberhard P. war die Sache erledigt. Einige Wochen später erhielt er jedoch eine Mahnung, da eine Rechnung von Zalando nicht bezahlt wurde. Der Münchner hatte allerdings noch nie etwas bei Zalando bestellt und überhaupt nutzte er das Internet nicht für Bestellungen in Online-Shops.

Aus diesem Grund wandte sich der 76-jährige Mann an eine Polizeidienstelle in seiner Nähe. Er hier erfuhr der Mann, was passiert ist.

So funktioniert die Packstation im Normalfall

Die Packstation ist eine seriöse und gute Erfindung bzw. Dienstleistung der Post. Sofern Sie ein Paket nicht zu Hause empfangen möchten oder können, wird dieses Paket ganz einfach an eine Packstation wie Sie es links sehen geliefert.

Sie erhalten eine Benachrichtigung per eMail und auf Ihr Handy, welche Sie darauf hinweist, dass eine neue Lieferung in der Packstation eingetroffen ist.

Mit der Benachrichtigung auf Ihr Handy können Sie zusammen mit der sog. Goldkarte (ist im Starterset enthalten und sieht aus wie eine EC-Karte) Ihr Paket oder Päckchen am Automaten der Packstation abholen.

Für Sie hat das den Vorteil, dass Sie Ihre Pakete wann und wo Sie wollen empfangen können und nicht zu Hause auf den Postboten waren müssen. Eine seriöse Sache, die sich aber auch für Betrüger eine optimale Möglichkeit ist, unerkannt Pakete zu erhalten und somit nicht über die Lieferadresse identifizierbar zu sein.

Das müssen Sie wissen / So gehen die Betrüger vor:

Um an einen “unauffälligen” Packstations Account zu kommen, durchsuchen die Betrüger das Telefonbuch. Nach dem Namen Elfriede, Helga, Xaver unsw.. Hinter diesen Vornamen werden ältere Menschen vermutet wie der Rentern in dem oben beschriebenen Beispiel.

Über die Webseite www.packstation.de beantragen dann die Betrüger ein Starter- oder Begrüßungspaket für die Packstation auf genau diesem Menschen. Das Paket wird dann auch mit der Post zugestellt und von den unwissenden Senioren angenommen. Der Betrüger kann das alles online über den jeweiligen Account nachvollziehen.

Sobald das Begrüßungsset angenommen wurde, trägt der Täter noch eine Prepaid-Telefonnummer ein, welche er natürlich selbst nutzt und muss sich eine Goldkarte drucken. Dazu benötigt er einen speziellen Drucker, den man aber ganz offiziell kaufen kann. Schon kann es losgehen.

 

Meine Tipps für Sie im Zusammenhang mit der Packstation:

•Nehmen Sie das Begrüßungsset der Packstation keinesfalls an, wenn Sie es nicht bestellt haben
•Klären Sie Ihre Eltern / Schwiegereltern über die Problematik auf
•Fragen Sie beim Postboten nach, warum Sie das Begrüßungset erhalten haben
•Melden Sie den Vorgang ggf. bei der Post / DHL

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wieder mal eine Phishing Mail angeblich von MasterCard

Es ist wieder so weit. Tausendfach werden wieder eMails verschickt, welche angeblich von Mastercard oder Visacard werden.

Dabei geht es wie immer um Verfizierung oder Indentifizierung von persönlichen Daten. Eigentlich ein alter Hut, aber es fallen auch etliche Menschen auf diese Phishing-Mail herein.

Aus diesem Grund habe ich die Mail samt der Weiterleitung genauer unter die Lupe genommen und zeige, was passiert, wenn Sie auf den Link innerhalb dieser Mail klicken.

Der Betreff

Wie sooft wollen die Betrüger bereits über die Betreff-Zeile Ihre Aufmerksamkeit erregen. Ich habe ein klein wenig im Internet recherchiert und verschieden Versionen dieser Phishing-Mail gefunden. Meist ist von „Sicherheit“, „Kartensperrung“, „Sicherheitsmitteilung“, „Zugangsdaten“ und und und die Rede. Wenn Sie eine derartigen Betreff lesen, dann können Sie sich schon sicher sein, dass die Mail von einem Betrüger stammt.

So oder so ähnlich lautet die Mail

Hallo Herr X…..

„Es wurden heute auffällige Aktivitäten auf Ihre Kreditkarte festgestellt, um Ihre Finanzen zu schützen hat unser Sicherheitssystem Ihre MasterCard-Kreditkarte automatisch gesperrt!

Momentan ist es nicht möglich Ihre MasterCard-Kreditkarte zu belasten oder auf diese Geld einzuzahlen, sie ist gesperrt aus Sicherheitsgründen!

Sie können Ihre MasterCard wieder entsperren in dem sie einen Datenabgleich durchführen, dieser Vorgang kostet sie nur wenige Minuten.

Sollten sie Ihre MasterCard-Kreditkarte nicht innerhalb 24 Stunden entsperren, wird Ihnen eine neue kostenpflichtige MasterCard Kreditkarte über den Postweg zugestellt.Dabei wird eine Gebühr von 49,99,- EUR erhoben!

Bitte klicken Sie auf den Link um ihre Verifizierung durchzuführen! Weiter zum Datenabgleich

Mit freundlichen Grüßen,
MasterCard Kundenservice“

Es gibt aber auch die Variante:

Guten Tag M……. J……….

Ihr Konto wurde gesperrt.
Wir konnten einen unerlaubten Zugriffe auf Ihr Kartenkonto feststellen.

Als Sicherheitsmaßnahme haben wir sofort den Zugriff auf Ihre Karte eingeschränkt.

Um sich als rechtmäßigen Karteninhaber zu identifizieren, bitte wir Sie, sich mit Hilfe des nachfolgenden Formulars zu legitimieren.
Der Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und trägt zu Sicherheit Ihres Kartenkontos bei.

Nach der Legitimierung durch unser Portal ist Ihre Kreditkarte wieder in vollem Umfang einsatzbereit.

Freundliche Grüße,

Mastercard Europe, Visa Europe Kartengesellschaf

So oder so ähnlich sieht die Mail aus:

 

 

 

 

Daneben kursieren derzeit viele weitere Versionen dieser oder einer ähnlichen Phishing Mail im Netz. In jedem Fall geht es um eine „Sicherheitsmaßnahme“ oder eine „Identifizierung“. Ziel der Betrüger ist es auf den Link innerhalb der eMail zu klicken.

Das dürfen Sie nicht machen! Um Ihnen zu zeigen, was passiert, wenn Sie auf den Link klicken, habe ich das für Sie gemacht 😉

Sie werden auf eine Webseite weitergeleitet, die optisch sehr ansprechend ist, einen seriösen Eindruck macht und auch von Mastercard oder Visacard sein könnte.

 

So vermeiden Sie Abzocke und Betrug durch Phishing-Mails:

1. Achten Sie auf die Rechtschreibung.
Mittlerweile ist die Rechtschreibung zwar kein wirklich eindeutiges Indiz mehr, dass es sich um eine Phishing Mail handeln könnte, da die Betrüger oftmals keine Fehler mehr machen. Allerdings sind nicht alle Abzocker gleich gut. Aus diesem Grund sollten Sie immer auch die Rechtschreibung der Mail prüfen.

2. Anrede
Weder MasterCard noch Visa Card wenden sich mit einer eMail an Sie. Ich habe noch nie eine echte Mail von diesen Kreditkarteninstituten erhalten. Wenn Sie eine Mail schreiben würden, dann wäre aber sicherlich die Anrede korrekt. Bei Phishing-Mails ist diese oft nicht der Fall. Es fehlt die Anrede, Sie werden mit Ihrem Vornamen oder der eMail-Adresse angesprochen oder der Familienname kommt vor dem Vornamen.

3.Androhung einer Sperre / Deaktivierung
Die Betrüger wollen Druck aufbauen, um Sie auf eine gefälschte Webseite zu verleiten. Das geht am einfachsten, wenn eine Sperre oder eine Deaktivierung angekündigt wird, ein Hinweis auf verdächtige Vorgänge erfolgt oder ungewöhnliche Kontobewegungen mitgeteilt werden. In solchen Fällen würde sich Ihre Bank telefonisch an Sie wenden. Nie werden diese Sachen per eMail mitgeteilt.

4. Eingabe persönlicher Daten
Sie werden zur Eingaben persönlicher Daten wie Namen und Anschrift aber auch Kontonummer, PIN oder Kreditkartendaten aufgefordert. Dies würde Ihre Bank aber auch das Kreditkarteninstitut niemals machen.

5. Anhänge öffnen
Wenn Sie nicht auf eine gefälschte Webseite weitergeleitet werden, dann hängt an Ihrer Mail meistens ein Anhang. Oftmals eine ZIP-Datei, ein Word-oder auch ein PDF-Dokument. Alarmstufe Rot: in diesen Anhängen können sich gefährliche Computerviren, Trojaner oder andere Schadsoftware verstecken. Öffnen Sie keinesfalls diese Anhänge, auch dann nicht, wenn Sie neugierig sind.

6. Links innerhalb der eMail
Klicken Sie nie auf Links innerhalb einer eMail. Wenn Sie beispielsweise eine eMail erhalten, welche bei Ihnen den Eindruck erweckt, als wäre Sie von Paypal, dann können Sie sich auch direkt bei Paypal einloggen und nachsehen, ob es tatsächlich ein Problem mit Ihrem Konto gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Abbildung zeigt eine MasterCard Phishing-Internetseite)

 

Wenn Sie Ihre persönlichen Daten eingegeben haben und auf „Weiter“ klicken, dann kommen Sie zu einer weiteren Seite, bei welcher Sie Ihre Kreditkartendaten damt Gültigkeit eingeben müssen. Machen Sie das auf keinen Fall!!

 

 

 

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Spam Mail angeblich von Dircet Pay

Irgendwie ist es schon verrückt, dass sich die Betrüger nicht einmal mehr die Arbeit machen, die Namen zu ändern. So werden aktuell wieder eMails mit der DirectPay GmbH als Absender verschickt, obwohl seit langer Zeit bekannt ist, dass es sich hierbei um eine eMail handelt, welche nur Schadsoftware verbeiten soll.

Gerade bei Mails mit Absender DirectPay kann man ganz einfach über die Suchmaschine Google herausfinden, dass diese Mails nichts mit der Wahrheit zu tun haben und die angebliche Forderung eine Luftnummer ist.

Die Mail (bzw. die Betrüger, welche die Mail verschickt haben) will nur abzocken, Ihre persönlichen Daten ausspähen und Schadsoftware auf Ihrem Computer einschleusen. Diese Schadsoftware versteckt sich im Anhang. Meist ein EXE-, PDF- oder ZIP-Anhang, der nicht geöffnet werden sollte, da sonst Tür und Tor für den Schädling offen sind.

Natürlich ist der Text der eMail so gestalltet, dass Sie zunächst einmal etwas unruhig werden. Von einer letzten Mahnung, von einem offenen Rechnungsbetrag, von zustätzlichen Gebühren und natürlich von einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung und einer Eintragung bei der Schufa ist hier die Rede. Alles Quatsch. Löschen Sie die Mail genauso, wie Sie jede weitere eMail löschen sollten, welche als “letzte Mahnung”, “letzte Zahlungsaufforderung” usw. in Ihrem Postfach landet.

 

So ist der Wortlaut der Mail mit dem Absender DirectPay GmbH (oder DirectPay AG):

“Sehr geehrte/r XY,
zu unserem Bedauern haben wir festgestellt, dass die Erinnerung NR124874761 bis jetzt ergebnislos blieb. Nun gewähren wir Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Directpay24 AG zu begleichen.
Aufgrund des andauernden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet zusätzlich, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 89,92 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden. Um weitete Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungen bis zum 16.11.2016.
Wir erwarten die vollständige Zahlung inbegriffen der Mahnkosten bis spätestens 23.11.2016 auf unser Bankkonto. Falls wir bis zum genannten Datum keine Überweisung einsehen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten gehen zu Ihrer Last.
Gespeicherte Daten:
Mxxxxxx Jxxxxx
xxxxxxstraße x
8xxxx Xxxxxxx
Tel. xxxxxxxx
Die vollständige Kostenaufstellung ID 124874761, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigelegt.”

So vermeiden Sie Abzocke und Betrug durch Phishing-Mails:

1. Achten Sie auf die Rechtschreibung.
Die Täter haben hier zwar nachgebessert und gefälschte Mails sind nicht mehr so leicht zu erkennen, aber dennoch ist dies eine erste Möglichkeit der Überprüfung

2. Anrede
Grundsätzlich erhalten Sie keine eMails von Mastercard, VisaCard oder Ihrer Hausbank. Wenn dies doch der Fall wäre, dann würden Sie mit Ihrem Namen angesprochen werden. Bei Phshing-Mails ist hingegen oftmals eine unpersönliche Anrede im Briefkopf.

3.Androhung einer Sperre / Deaktivierung
Ein immer wieder auftauchendes Merkmal einer Phishing Mail ist die Dringlichkeit. Die Betrüger üben Druck aus, indem sie eine Sperre des betroffenen Kontos oder der Karte androhen, wenn nicht binnen kurzer Zeit Daten eingegeben oder verifiziert werden.

4. Eingabe persönlicher Daten
Sie werden zur Eingaben persönlicher Daten wie Namen und Anschrift aber auch Kontonummer, PIN oder Kreditkartendaten aufgefordert. Dies würde Ihre Bank aber auch das Kreditkarteninstitut niemals machen.

5. Anhänge öffnen
Mitunter versuchen Betrüger im Internet über Schadsoftware an Ihre Daten zu gelangen. Sehr beliebt ist das Verbreiten der Schadsoftware mittels eMail-Anhänge. Öffnen Sie keinen Anhang einer eMail, wenn Sie den Absender nicht persönlich kennen. Alleine das Anklicken eines solchen Anhangs kann dazu führen, dass sich die Schadsoftware auf Ihrem Rechner breit machen kann, auch wenn dieser durch Antivirenprogramme geschützt ist.

6. Links innerhalb der eMail
Klicken Sie nie auf Links innerhalb einer eMail. Wenn Sie beispielsweise eine eMail erhalten, welche bei Ihnen den Eindruck erweckt, als wäre Sie von Paypal, dann können Sie sich auch direkt bei Paypal einloggen und nachsehen, ob es tatsächlich ein Problem mit Ihrem Konto gibt.

7. Der eMail-Header
Die letzte Methode ist sicherlich die beste, erfordert aber auch gewissen Kenntnisse. Betrachten Sie den sog. Email-Header. Hierbei handelt es sich um Informationen, welche innerhalb einer Mail nicht angezeigt werden müssen, da Sie eigentlich unbedeutend sind. Um die Herkunft der Mail festzustellen, eignet sich der Header jedoch hervorragend, da hier die IP-Adresse des Absenders angezeigt wird. Diese ist fälschungssicher und räumt letzte Zweifel aus.

 

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Betrug durch die Abofalle

Abzocke Routenplaner

Man kann nicht oft genug vor Gewinnspielen und damit verbundenen Abofallen warnen. Leider kommt die Warnung für eine 28-jährige aus Oberfranken zu spät. Sie ist auf eine Abofalle von maps-routenplaner.online hereingefallen und sollte nun 500 Euro bezahlen.

Warum die junge Frau den Routenplaner nutzen wollte und nicht auf bewährte Planer wie beispielsweise Google Maps zurückgegriffen hat, bleibt ihr Geheimnis. Maps-routenplaner.online ist nicht nur grafisch wenig ansprechend, man kann auch nicht wirklich etwas machen, ohne an einem Gewinnspiel teilnehmen zu müssen.

Die Frau aus Oberfranken hat sich eingetragen, augenscheinlich am Gewinnspiel teilgenommen und einen Button mit der Aufschrift „kostenpflichtig bestellen“ geklickt.

Natürlich befand sich auch der Hinweis irgendwo auf der Seite, dass das Abo kostenpflichtig, aber zum Schutz der Frau sei gesagt, dass man bei einem Gewinnspiel nicht sofort daran denkt einen 24-monatigen Vertrag abzuschließen.

Identifiziert wurde die 28-jährige über Ihre IP-Adresse. Diese wurde von der Seite maps-routenplaner.online natürlich gespeichert und beim Internetprovider angefragt. So war es möglich die Personalien und die Anschrift der Frau zu erfahren.

Verrückt: Die Geschädigte sollte den Betrag mittels Amazon-Gutschein begleichen!

Die Webseite Verbraucherschutz.de teilt zu Mahnschreiben der Seite maps-routenplaner.online mit, dass diese ganz einfach ignoriert werden können.

Es handelt sich um eine Abofalle, welche im Kleingedruckten versteckt den Hinweis auf die Kosten in Höhe von 500 Euro hat. Dies stellt einen ganz deutlichen Verstoß gegen die sog. „Button-Lösung“ dar, welche seit August 2012 in Kraft ist.

Der Verbraucherschutz rät dazu Rechnungen der web-24 GmbH aus München einfach nicht zu bezahlen. Es besteht aufgrund der Vielzahl von Verstößen gegen geltendes Recht keine Zahlungsverpflichtung. Ein gültiger Vertrag ist nicht zustande gekommen.

Beachten Sie diese Tipps im Zusammenhang mit der Abofalle:

• Nehmen Sie nicht an Gewinnspielen von Anbietern teil, welche Sie nicht kennen, bzw. von denen Sie nicht wissen, ob diese seriös sind
• Überprüfen Sie das Gewinnspiel und den Anbieter zunächst bei Google
• Lesen Sie immer die AGB´s aufmerksam durch
• Zahlen Sie kein Geld, auch wenn Konsequenzen angedroht werden.
• Erstatten Sie Strafanzeige gegen den Abzocker.

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Beim Autokauf betrogen

Betrug beim Autokauf

Achtung Autokäufer: Betrüger auf Verkaufsplattformen unterwegs

In schöner Regelmäßigkeit werden Anzeigen wegen Betrugs bei mobile.de oder autoscout24.de erstattet. So hat jetzt auch ein 25jähriger aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Anzeige erstatten müssen, weil er auf einen unbekannten Betrüger hereingefallen ist.

Ein Schnäppchen ist oft kein Schnäppchen 

Der Kfz-Mechaniker hatte ein vermeintliches Schnäppchen im Internet gefunden und schnell den Verkäufer kontaktiert. Dieser versicherte, dass das Fahrzeug in einem hervorragenden Zustand ist.

Allerdings befindet sich das Fahrzeug in England, da der Verkäufer aus beruflichen Gründen in Königreich ist, so lautete die Aussage des Anbieters. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Linkslenker handelt, möchte er nun das Fahrzeug möglichst schnell verkaufen.

Für den Neuburger, war die Sache klar. Ein echtes Schnäppchen, zumal das Fahrzeug mindestens 3.000 Euro mehr wert war.

Der Verkäufer bot an, den Transport zu organisieren, wollte jedoch für seinen Aufwand und den Transport eine Vorauszahlung in Höhe von 1.500 Euro, welche der junge Mann mittels Bezahldienst Western Union überweisen sollte.

Natürlich kam das Fahrzeug nie an und der Spangler musste den für ihn sehr schmerzvollen Verlust des Geldes schließlich akzeptieren.

Beachten Sie diese Tipps beim Kauf eines Fahrzeugs, um auf Nummer sicher zu gehen:

• Es gibt so gut wie keine Schnäppchen. Zumindest nicht für Privatpersonen. Dafür ist die Anzahl professioneller Händler mit Suchaufträgen viel zu groß
• Kaufen Sie kein Auto, welches Sie nicht persönlich gesehen haben
• Suchen Sie mittels Google Bildersuche im Zweifelsfall nach den gleichen Bildern
• Leisten Sie keine Vorauszahlung per Western Union
• Überweisen Sie kein Geld auf Konten im Ausland

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und schon wieder Romance Scam

Also wenn es etwas hilft, dann schreibe ich auch jede Woche über Romance Scam. Allerdings ist es schon auch ein klein wenig frustrierend zu sehen, wie leicht es den Betrügern im Bereich Romance Scam gemacht wird. Diesmal hat es unter anderem einen 34-jährige aus dem Landkreis Miesbach erwischt.

Beate W. war wie so viele Menschen auf der Suche nach einem passenden Partner und wollte über die kostenlose Singlebörse Finya.de fündig werden. Eigentlich ein seriöses Datingportal, aber eben auch eine Seite, auf welcher mitunter Betrüger und Abzocker ihr Unwesen treiben. Lange Rede, kurzer Sinn. Auch Beate W. fiel auf die schönen Worte eines Mannes herein, welcher sich als us-amerikanischer Soldat im Auslandseinsatz ausgabe. Wie das beim Romance Scam üblich ist, hat er über mehrere Wochen das Vertrauen der 34-jährigen erschlichen und ihr mit schönen Worten den Kopf verdreht.

Aus diesem Grund war die Miesbacherin auch damit einverstanden ein Paket mit unglaublich wichtigen und wertvollen Dokumenten in Empfang zu nehmen. Das für den Versand anfangs kleine Gebühren angefallen sind, störte die wohlhabende Mittdreißigerin nicht. Als die Forderungen jedoch immer höher wurden und immer mehr Kosten auf sie zukamen, wurde sie mißtrauisch. Zudem wunderte sich die Frau, dass die Beträge immer in verschiedene Länder überwiesen wurden.

Nachdem Sie den Mann per Mail immer wieder mit dem Vorwurf konfroniert hat, dass sie ihm nicht mehr glaubt, brach der Kontakt ab. Erst dann wusste Beate W., dass sie betrogen wurde und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Romance Scam oder Love Scam zählt zu den ganz großen Gefahren bei der Online Partnersuche bzw. beim Online Dating. Bitte blocken Sie jeden Kontakt zu Menschen, welche Sie noch nie gesehen haben, gehen Sie nicht auf deren Forderungen ein und schicken Sie kein Geld!

 

Wenn Sie nicht Opfer bei der Online Partnersuche werden möchten, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

•Werden Sie als Mann mißtrauisch, wenn eine deutlich jüngere und sehr attraktive Frau Sie kontaktiert
•Werden Sie als Frau mißtrauisch, wenn ein angeblicher Arzt, Soldat oder Rechtsanwalt Sie kontaktiert
•Achten Sie auf die Rechtschreibung. Spricht die Dame / der Herr wirklich Deutsch oder Englisch oder sind die Worte offensichtlich nur von einem Übersetzungsprogramm übersetzt.
•Suchen Sie mittels Google Bildersuche nach den übersandten Bildern und prüfen Sie, ob die Bilder auch in anderen Bereichen auftauchen
•Telefonischer Kontakt nicht möglich ist
•Geldforderung (als Vorschuss)
•Sie werden gebeten Pakete und Warenlieferungen anzunehmen und diese nach Osteuropa weiterzuleiten

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Wieder Romance Scam

Leider ist gegen Romance Scam offensichtlich noch kein Kraut gewachsen. Beinahe täglich finden sich Männer und auch Frauen auf den Polizeidienststellen ein, um einen Fall von Romance Scam anzuzeigen.

Jetzt hat es einen 48jährigen Heizungsbauer aus dem Münchern Umland erwischt. Der Junggeselle sucht über die Singlebörsen Lovescout24 (ehemals Friendscout24) nach der grossen Liebe. In diesem Zusammenhang wurde er von der 24jährigen „Anna“ aus Moskau kontaktiert, die auch vorgab Hals über Kopf in den Heizungsbauer verliebt zu sein.

Nach etlichen Mails und vielen hübschen Fotos von Anna sollte ein erstes Treffen im Haus des Mannes in stattfinden. Allerdings gab Anna vor, dass der Flug nach München etwas teuer sei und fragt ob der 48jährige ihr das Geld leihweise zur Verfügung stellen kann.

1.200 Euro schickte der Heizungsbauer im Anschluss mittels Bezahldienst Western Union nach Russland und hörte nie wieder etwas von „seiner Anna“.

Ich habe schon mehrfach auf die Problematik Romance Scam hingewiesen. Nicht ohne Grund denn immer wieder werden gleichgelagerte Fälle angezeigt. Dabei hatte der Münchner noch Glück, da er nur vergleichsweise wenig Geld verloren hatte. In vielen Fällen gehen die Verlust in den fünfstelligen Bereich.

 

Wenn Sie nicht Opfer bei der Online Partnersuche werden möchten, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

•Werden Sie mißtrauisch, wenn eine deutlich jüngere und sehr attraktive Frau Sie kontaktiert
•Achten Sie auf die Rechtschreibung. Spricht die Dame wirklich Deutsch oder Englisch oder sind ihre Wort offensichtlich nur von einem Übersetzungsprogramm übersetzt.
•Suchen Sie mittels Google Bildersuche nach den übersandten Bildern und prüfen Sie, ob die Bilder auch in anderen Bereichen auftauchen
•Telefonischer Kontakt ist nicht oder nur mit einem meist männlichen Familienmitglied möglich
•Geldforderung (als Vorschuss)
•Sie werden gebeten Pakete und Warenlieferungen anzunehmen und diese nach Osteuropa weiterzuleiten

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Nigeria Connection bei Facebook

Betrug durch Nigeria Connection

Eine 54jährige Architektin aus Nürnberg erhielt in den vergangenen Tagen eine Freundschaftsanfrage über Facebook von einem ihr völlig unbekannten Herrn, welcher sich als Anwalt ausgab, nachdem die Dame die Freundschaftsanfrage angenommen hatte. Das hinter dieser Anfrage anfangs die sog. „Nigeria Connection“ steckte, ahnte die Dame zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 

Zwischen beiden Personen entstand ein längerer Chat, mit welchem die Nürnbergerin weiter darüber informiert wurde, dass der angebliche Anwalt einen hohen Geldbetrag auf ein deutsches Privatkonto überweisen muss. Das Konto muss unauffällig sein, da es sich hierbei um Gelder zur Finanzierung einer Firmenneugründung handelt, welche nicht öffentlich bekannt werden darf.

Als Gegenleistung für die Bereitstellung wurde der 54jährigen versprochen, dass sie 10 Prozent der Summe für sich einbehalten darf. In Erwartung einer hohen Geldsumme nahm die Dame das Angebot an und kontaktierte in diesem Zusammenhang auch verschiedene vorgebliche weitere Anwälte und Notare, welche Ihr alle den Bau bzw. die Firmengründung bestätigten.

Bevor die Nürnbergerin jedoch den Betrag erhielt, wurde sie aufgefordert 1.250 Euro via Western Union an Transaktionsgebühren zu bezahlen. Aus diesem Grund brach sie jeden weiteren Kontakt ab.

Das Vorgehen der sog. Nigeria Connection ist nicht neu. Bislang war bekannt, dass wahllos Personen meist per Mail kontaktiert wurden. In den allermeisten Fällen ging es darum, dass hohe Geldbeträge auf ein deutsches Konto überwiesen werden sollten und deswegen die Mithilfe des eMail-Empfängers notwendig sei.

Das mittlerweile sogar Facebook als „Rekrutierungsfeld“ genutzt wird, ist allerdings neu, zeigt aber auch wie raffiniert die Täter versuchen Opfer zu finden.

So erkennen Sie die Nigeria Connection:

• Sie erhalten eine eMail von einer Ihnen völlig unbekannten Person ohne jeden erkennbaren persönlichen Bezug
• Die eMail ist in vergleichsweise schlechtem Deutsch geschrieben
• Es geht um vergleichsweise hohe Geldbeträge im Millionenbereich
• Ihnen wird eine Provision in Aussicht gestellt
• Sie können die genannten Personen nicht oder fast nicht telefonisch erreichen

So verhindern Sie Opfer der Nigeria Connection zu werden:

•Antworten Sie auf keinen Fall auf eMail, welche von Personen kommen, welche Sie nicht kennen und bei welchen Ihnen eine hohe Summe an „Provision“ oder eine hohe Geldzahlung in Aussicht gestellt wird.
•Geben Sie keinesfalls persönliche Daten wie Bankdaten, Adresse oder Telefonnummer weiter
•Übersenden Sie keine Kopien von Personalausweisen, Reispässe oder sonstigen Dokumenten
•Gehen Sie zu keinem Treffen

 

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wieder Phishing Mails

Phishing Mails

In den letzten Tagen erstatten wieder vermehrt Geschädigte Anzeigen, weil von deren Kreditkartenkonten widerrechtlich Gelbeträge abgebucht wurden. Schuld daran waren zumeist sog. Phishing Mails, über die die Täter an die Daten der Opfer gelangen konnten. 

So bemerkte eine 32jährige Arzthelferin aus Dorfen, dass ein Online-Shop in Frankreich sowie ein Versandhaus für Mode aus Italien ihre Kreditkarte belastet haben, obwohl sie dort nie eingekauft hat.

Relativ schnell war klar, dass die Dame einem Phishing-Mail-Angriff zum Opfer gefallen ist. Sie war sich nicht bewusst, dass die optisch sehr gut gemachte eMail nicht von Mastercard stammt, sondern nur eine Falle war, um an ihre Kreditkartedaten zu gelangen.

Damit ist die Arzthelferin nicht alleine. Mehr als 10 ähnlich gelagerte Fälle wurden angezeigt, wobei in den allermeisten Fällen davon auszugehen ist, dass Phishing-Mails für das Abfangen der Kreditkartendaten verantwortlich ist.

So gehen die Täter vor – und so schützen Sie sich 

Die Betrüger versenden in einem ersten Schritt massenweise eMails an Adressen, welche sie im Internet finden bzw. über Angriffe auf die Computer von Versandhäuser erhalten. Gehen Sie davon aus, dass auch Ihre eMail-Adresse bei Internetbetrügern bekannt ist.

Es ist in vielen Fällen nicht einfach bis unmöglich die eMails als Fälschung zu erkennen, da sie sprachlich und grafisch hervorragend gemacht sind und tatsächlich von Mastercard, VISA oder American Express stammen könnten.

In den Mails befindet sich die Aufforderung einen Link anzuklicken, um die Kreditkartendaten zu verifzieren oder zu bestätigen. Klicken Sie auf diesen Link, so werden Sie zu einer Webseite geleitet, welche auch wieder optisch ausgezeichnet gemacht ist. Hier werden Sie aufgefordert Ihre Kreditkartedaten einzugeben und abzusenden.

Natürlich senden Sie die Daten nicht an Mastercard und Co., sondern direkt in die Hände der Betrüger. Diese haben leichtes Spiel und können die Daten entweder selbst verwenden oder über das sog. Darknet verkaufen.

So vermeiden Sie Abzocke und Betrug durch Phishing-Mails:

1. Achten Sie auf die Rechtschreibung.
Die Täter haben hier zwar nachgebessert und gefälschte Mails sind nicht mehr so leicht zu erkennen, aber dennoch ist dies eine erste Möglichkeit der Überprüfung

2. Anrede
Grundsätzlich erhalten Sie keine eMails von Mastercard, VisaCard, der Commerzbank, der ING Diba, der Sparkasse oder von Ihrer Hausbank. Wenn dies doch der Fall wäre, dann würden Sie mit Ihrem Namen angesprochen werden. Bei Phshing-Mails ist hingegen oftmals eine unpersönliche Anrede im Briefkopf.

3.Androhung einer Sperre / Deaktivierung
Ein immer wieder auftauchendes Merkmal einer Phishing Mail ist die Dringlichkeit. Die Betrüger üben Druck aus, indem sie eine Sperre des betroffenen Kontos oder der Karte androhen, wenn nicht binnen kurzer Zeit Daten eingegeben oder verifiziert werden.

4. Eingabe persönlicher Daten
Sie werden zur Eingaben persönlicher Daten wie Namen und Anschrift aber auch Kontonummer, PIN oder Kreditkartendaten aufgefordert. Dies würde Ihre Bank aber auch das Kreditkarteninstitut niemals machen.

5. Anhänge öffnen
Mitunter versuchen Betrüger im Internet über Schadsoftware an Ihre Daten zu gelangen. Sehr beliebt ist das Verbreiten der Schadsoftware mittels eMail-Anhänge.

Öffnen Sie keinen Anhang einer eMail, wenn Sie den Absender nicht persönlich kennen. Alleine das Anklicken eines solchen Anhangs kann dazu führen, dass sich die Schadsoftware auf Ihrem Computer breit machen kann, auch wenn dieser durch Antivirenprogramme geschützt ist.

6. Links innerhalb der eMail
Klicken Sie nie auf Links innerhalb einer eMail. Wenn Sie beispielsweise eine eMail erhalten, welche bei Ihnen den Eindruck erweckt, als wäre Sie von Amazon, Ebay oder  Paypal, dann können Sie sich auch direkt bei Paypal einloggen und nachsehen, ob es tatsächlich ein Problem mit Ihrem Konto gibt.

7. Der eMail-Header
Die letzte Methode ist sicherlich die beste, erfordert aber auch gewissen Kenntnisse. Betrachten Sie den sog. Email-Header. Hierbei handelt es sich um Informationen, welche innerhalb einer Mail nicht angezeigt werden müssen, da Sie eigentlich unbedeutend sind. Um die Herkunft der Mail festzustellen, eignet sich der Header jedoch hervorragend, da hier die IP-Adresse des Absenders angezeigt wird. Diese ist fälschungssicher und räumt letzte Zweifel aus.

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